#07/16 Meditierst Du schon?

von | 13. September 2019

#07/16 Meditierst Du schon?

… für einen entspannten Körper und wachen Geist, einem niedrigen Stresslevel, bessere Konzentrationsfähigkeit, bewusstes Erleben, mehr Achtsamkeit im Alltag und noch so einiges an positiven Eigenschaften.

Meditieren lernen kann jeder.

Zielführend für jede Meditation ist es: Erwarte nichts!

Alles andere würde Dich unnütz unter Druck setzten und somit das Gegenteil bewirken.

Als Vorbereitung empfiehlt sich:

Mach Dich schlau und kläre eventuelle Fragen im Vorfeld.

Plane am Anfang 05 – 10 Minuten Zeit dafür ein.

Führe die Meditation regelmäßig aus.

Gehe ohne jegliche Erwartung heran.

Wähle einen Ort aus, an dem Du ungestört bist und an dem Du dich wohl fühlst.

Nutze die Möglichkeit einer geführten Meditation (CD, Video etc. Sieh dafür gerne in meinem Shop vorbei).

Die Meditation ist ein entspannter Zustand des Körpers, zugleich mit einem wachen und klaren Bewusstsein. Es unterstütz unsere gesundheitlichen Ziele. 

So kannst Du starten:

Nehme eine Sitzposition (mit aufrechtem Rücken) ein ✹Lege die Arme und Hände in Deinen Schoss ✹Schließe die Augen ✹Richte die Aufmerksamkeit auf Deinen Körper ✹Spüre in jedes einzelne Körperteil hinein ✹Lass die Gedanken fließen – beurteile sie nicht ✹Lausche der Stille – und dem was kommt.

Übe Achtsamkeit im Alltag, indem Du einen Moment innehälst, tief durchatmest und Dir des gegenwärtigen Moments bewusst wirst.

Viel Freude beim ausprobieren.

Namaste!

Deine Katja

Foto @Privat

Katja Katschemba ist zertifizierte Mentorin (IHK) und Human Design Expertin (IHDS). Seit 2014 hat sie bereits über 1.000 Frauen dabei begleitet, ihren eigenen Weg klarer zu erkennen und Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu ihnen passen.

In ihrer Arbeit verbindet sie ihre langjährige Mentoring-Erfahrung mit ihrem siebenjährigen Human-Design-Experiment und ihrer eigens entwickelten Kamino-Formel. Ihr Ansatz ist klar: Selbsterkenntnis schafft Selbstvertrauen – und daraus entsteht ein Leben, das wirklich zu den eigenen Werten und Bedürfnissen passt.

Im Blog teilt sie Einblicke aus ihrer praktischen Arbeit und ihrem eigenen Human-Design-Experiment – und eröffnet neue Perspektiven, die zum Weiterdenken und Anwenden einladen.